Die GEZ, Rundfunkbeitrag
-oder nun ARD und ZDF Beitragsservice

Rundfunkgebühren

Es gibt Momente im Leben, da fragen sich Menschen, warum etwas passieren soll. Dies wird garantiert der Fall sein, wenn sie erfahren, wer mehr Geld von seinen Kunden möchte. Es handelt sich um keinen geringeren als die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Daher ist zu erwarten, dass es zu einer heftigen Reaktion auf die neuen Pläne kommt, sollte es zu einer Realisierung dieser Pläne kommen.

Immer wieder die gleiche Frage

Kommt die Freizeit und das Wetter ist nicht das allerbeste, lenken sich Menschen gern mit den unterschiedlichsten Beschäftigungen ab. Dazu gehörte in früheren Tagen das Fernsehen. Einst war alles überschaubar, da es nur wenige Kanäle gab. Dort stellten Sendungen wie „Einer wird gewinnen“ einen der Fernsehhöhepunkte dar. Teilweise entwickelten sich derartige Sendungen zu so genannten Straßenfegern. Inzwischen gibt es sehr viele Kanäle, so dass die wirklichen Sendehöhepunkte nur noch schwer zu erkennen sind.

Der Fernsehabend der heutigen Tage

Es gibt unzählige Fernsehkanäle, worunter sich Spartenkanäle befinden. Jedoch ist nicht in allen Kanälen eine hochwertige Qualität zu sehen. Für viele Menschen ist die Entscheidung, was sie anschauen, nicht leichter geworden. Daher gibt es Menschen, die ganz einfach den Fernseher immer öfter auslassen und sich lieber mit dem realen Leben beschäftigen. Schließlich hat das, was sie im realen Leben erleben, Bestand und ist oft wichtiger. Teilweise haben sie jedoch auch zu wenig Zeit, um sich allen Fernsehsendungen zu widmen. Zudem wird das Bild der Beschwerden über das Fernsehprogramm lauter. Schwierig wird die Situation dadurch, dass nach Meinung vieler Fernsehschauer das Programm den Ansprüchen nicht mehr gerecht wird. Daher schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen zum Fernsehprogramm um.

Zu den Programmen

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Alternativen. Das Problem stellen dabei jedoch die Fernsehgebühren dar, die jeden Monat anfallen. Vielen Menschen schauen nicht einmal fern und müssen trotzdem Gebühren zahlen. Diese fallen mit etwa 18,00 Euro nicht gerade niedrig. Jemand der gar kein Fernsehen und das Radio aufgrund von Arbeit vielleicht nur eine Stunde anhat, wird nicht begreifen, warum man 18 Euro für etwas ausgibt, was nicht genutzt wird. Auf der anderen Seite bieten Musikdienste das Angebot von grenzenlosem Musikhören für einen Preis von 10,00 Euro an.

Neue Forderungen seitens der Öffentlich-Rechtlichen

Wer bisher geglaubt hat, dass es hinsichtlich der Rundfunkgebühren nicht schlimmer kommen könnte, dürfte sich nun getäuscht sehen. Schließlich melden sich jetzt ARD und ZDF zu Wort, da sie erneut höhere Gebühren einführen möchten. Das was die Anstalten bisher an Geld für die Ausgestaltung des Programms erhalten, ist ihnen zu wenig. Laut den Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks handelt es sich dabei um eine Pauschalgebühr, die pro Wohnung berechnet wird. Dieses Geld reicht jedoch nicht aus, da die Kosten weiter anwachsen. Daher steht nunmehr der auf Sperrkonten eingefrorene Überschuss aus den Beiträgen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Zum jetzigen Zeitpunkt wird jedoch nicht von einer Beitragserhöhung gesprochen. Jedoch sind Beitragserhöhungen nicht ausgeschlossen.

Detailinformationen zum Überschuss

Bezogen auf die Jahre 2013 bis 2016 ist mit einem Überschuss von 1,59 Milliarden Euro zu rechnen. Das gesamte Geld ist jedoch auf Sperrkonten eingefroren. Jetzt steht fest, dass alles Geld von der ARD, ZDF und dem Deutschlandradio benötigt werden. Dazu nahm ARD-Chef Lutz Marmor vor wenigen Tagen Stellung. Schließlich sei es so, dass gute Programme Geld kosten. So wird ab dem Zeitraum des Jahres 2017 im Hinblick auf die Preissteigerungen ein Ausgleich benötigt. Jedoch soll dieser Betrag noch nicht einmal ausreichen, um alle Kosten zu decken. Die Beitragsrücklage der ARD soll zur Deckung der neu entstehenden Kosten nicht einmal ausreichen. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass pro Jahr knapp 100 Millionen Euro an Mehrkosten entstehen. Festgelegt wurde vor Jahren, dass die Reserve im Falle von Mehreinnamen dieses Geld dazu beitragen kann, dass eine möglicherweise erforderliche Beitragsanpassung wesentlich geringer ausfällt. Möglicherweise kann diese auch vermieden werden.

Es bleibt daher abzuwarten, was geschieht und für den Fall der Fälle für Erhöhungen durch die GEZ vorbereitet zu sein.

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